Ist Neid immer schlecht?

Anders als bei Habgier und Völlerei lohnt es sich hier, dem Ursprung des Wortes nachzugehen. Über das mittel- und althochdeutsche „nid“ läßt sich das Wort auf das germanische „neipha“ zurückführen. Das germanische Wörterbuch gibt hierfür als Übersetzung „Feindseligkeit, Hass und Kampf“ an. Dem Wort wohnte offensichtlich eine starke negative Kraft inne, die bis ins Mittelhochdeutsche blieb, denn auch „nid“ bedeutete noch immer „Groll und Feindseligkeit zusammen mit Neid“. Beim Neid geht es darum, etwas dringend zu wollen oder zumindest einem Anderen nicht zu gönnen und zwar so, daß sich Kampf darum lohnen würde. Etwas, das jemand anderer besitzt, was in einem selbst einen tiefen Groll auslöst.

Ich werde im Folgenden auch genau bei dieser Bedeutung bleiben. Diese ausschließlich negative Interpretation – die nach meiner Überzeugung auch der Klassifizierung zur Todsünde zu Grunde lag – erfordert allerdings die Abgrenzung zu nahestehenden und manchmal – fälschlicherweise – synonym verwandten Worten.

Da ist zunächst mal die Eifersucht. Während der Neid sich um etwas dreht, was jemand anderer hat und ich haben will, geht es bei der Eifersucht um genau das Gegenteil. Ich besitze etwas, was jemand anderer mir wegnehmen will – ob real oder nur in meiner Phantasie, ist dabei nebensächlich.

 Sehr gern wird Neid auch mit Gerechtigkeitsgefühl vermischt – entweder indem jemand seinen Neid versucht als gerechtes Verlangen zu tarnen, oder auch, indem die Gerechtigkeitsbestrebungen anderer als Neid abgewertet werden. Auch wenn Gerechtigkeit im Wandel der Zeiten stark von den sich verändernden Werten abhängig ist, kannst bestimmt auch du der von Aristoteles (ja, schon wieder mal Aristoteles 😊) formulierten Definition zustimmen, die ich hier allgemeinverständlich wiedergebe: Gerechtigkeit ist eine Gesinnung, mittels derer man sich im Verhältnis zu anderen nicht bevorteilt. Neid hingegen ist hier das genaue Gegenteil. Ein Neider strebt den eigenen Vorteil gegenüber jemandem an und will selbstverständlich so nicht behandelt werden.

Letztlich benutzen wir das Wort „beneiden“ auch für so etwas wie die Fähigkeit der Vögel zu fliegen oder die Fähigkeit unserer Kinder, immer wieder aufzustehen. Doch ist das für mich kein Neid im oben formulierten Sinn, sondern eher eine wehmütige Bewunderung, eine gewisse Traurigkeit, ein Bedauern.

Und wie sieht es nun mit dem sogenannten „konstruktiven Neid“ aus, von dem man in zahlreichen Schriften zum Thema lesen kann? Konstruktiven Neid kann es schon aus der Erklärung der Negativität des Gefühls meiner Meinung nach gar nicht geben. Allerdings gibt es die Möglichkeit, dieses negative Gefühl in eine positiv besetzte Aktion umzuwandeln. Dazu am Ende mehr.

Und nebenbei: die Formulierung gelb oder grün vor Neid stammt schon aus vorgermanischer Zeit. Die antiken Ärzte Hippokrates und Galen entwickelten eine Lehre der Temperamente. Einer der vier bestimmenden Temperamentstypen – der Choleriker – verfügte nach ihrer Ansicht über einen Überfluss an Gallensaft, der die Menschen neidisch und ärgerlich machte. Daß dieser Gallensaft grünlich-gelblich ist, wird den antiken Ärzten bei Patienten aufgefallen sein, die auf Grund von Magen- oder Gallenproblemen nur noch Galle erbrachen. Nicht umsonst benutzen wir auch heute noch die Formulierung: da kommt mir die Galle hoch, wenn wir uns über etwas ärgern, aber auch wenn wir neidisch sind.

 

Wozu brauchen wir so ein eher unschönes Gefühl denn?

Das ist, finde ich, eine sehr interessante Frage. Evolutionsbiologisch macht Futterneid sicher Sinn, denn der kann für das Überleben einer Gruppe oder eines Individuums lebensentscheidend sein. Daher kennen wir das bei vielen Räubern in der Natur auch, daß ein stärkerer Räuber einem schwächeren die Beute abnimmt. Ein klassischer Fall von Neid in der alten sprachlichen Bedeutung. Solange es für das Überleben der Gruppe nicht von Nachteil ist, ist dieser Futterneid auch individuell sinnvoll, denn er ermöglicht eine bessere Ernährung und damit eine erhöhte Chance, zu überleben und/oder die eigenen Gene weiterzugeben.

Zudem ist nach Meinung mancher Soziologen Neid quasi der Kitt, der unserer Gesellschaft zusammenhält. Nach ihrer Ansicht ist es die allgemeine menschliche Furcht vor dem Neid der Nachbarn oder die Mitglieder der Gruppe, der die Menschen zwingt, sich gruppenkonform zu verhalten. Das mag für einen Teil der Gesellschaft richtig sein, allerdings ist in meiner Wahrnehmung der ausufernde Individualismus heute viel wirkmächtiger als die Meinung einer nicht mehr als lebensnotwendig empfundenen Gruppe.

Wissenschaftlich erwiesen ist, daß Neid das Belohnungszentrum aktiviert, mit dessen Hilfe wir Vergleiche anstellen. Das Vergleichen scheint ein uns unbewußter Mechanismus zu sein, der in zahlreichen Lebenssituationen automatisch abläuft.

Aus all diesen Gründen ist Neid aus Sicht zahlreicher Wissenschaftler eine Emotion, die immer da war und immer da sein wird, mit der wir uns also arrangieren müssen.

Müssen wir?  Immerhin ist das eine Emotion, die aus den sehr alten Gehirnteilen des Menschen stammt, die mit dem reinen Überlebenskampf zu tun haben. Neid wird im vorderen (anterioren)  cingulären Cortex (ACC) empfunden, ein Gehirnareal, das dem entwicklungsgeschichtlich alten limbischen System zugeordnet ist. Vielleicht sollten wir also, ehe wir resignativ ein solches Gefühl in unserem Leben bestehen lassen, seine Sinnhaftigkeit in unserer Zeit überprüfen. Doch dazu später. Wie sehr bestimmt uns dieses Gefühl denn? Stellen wir uns doch erst einmal folgende Frage:

 

Wie neidisch ist unsere Gesellschaft?

Die erste wichtige Erkenntnis aus den Studien hierzu ist, daß man vor allem die Menschen beneidet, deren Situation für den Betreffenden am meisten vergleichbar ist. Das erklärt z.B., warum gerade die gering verdienenden Menschen Flüchtlingen die Unterstützung des Staates neiden. Managergehälter werden gegebenenfalls für ungerecht gehalten, die Manager selbst aber nicht beneidet, weil deren Lebenssituation sich so grundlegend von der ihren unterscheidet. Erleidet jemand, den man beneidet, nun ein Mißgeschick, so ist die Schadenfreude umso größer, je vergleichbarer die Lebenssituationen sind und je neidischer man ist. Grade die Neigung zu dieser Emotion hat der Wissenschaftler David Zizzo an der Universität Oxford in einem Experiment überprüfen können. In diesem spielten die Probanden um Geld und bekamen von einem Zufallsgenerator bestimmte Geldmengen zugeteilt. Allerdings erhielten einige mehr, einige weniger. Gegen Abtretung einer bestimmten Menge des eigenen Geldes konnte man den Kontostand anderer Mitspieler absenken. Die Probanden wandten also Geld auf, um Mitspieler, die ja nicht durch Betrug, sondern nur durch Zufall mehr erhalten hatten, zu schädigen. Nicht nur einzelne verhielten sich so, sondern zwei Drittel (!) der Probanden.

Die Gefühle, die mit Neid verbunden sind, reichen von Traurigkeit (was nach einer Untersuchung von Haubl häufiger Frauen empfinden) bis zur Wut, die in aktive Schädigung der Beneideten umschlagen kann (was mehrheitlich Männer betraf). Gerade aus diesem Wutgefühl können dann Aktivitäten wie üble Nachrede, Denunziation, Sabotage oder Verrat entstehen.

Und wenn du dich jetzt fragst, ob es denn tatsächlich wahr ist, daß die Deutschen besonders neidisch sind, muß ich auch hier mit „ja“ antworten. Eine Untersuchung des Wallstreet-Journals vom letzten Jahr zeigt nicht nur, daß die Deutschen – wie oft gefühlt – deutlich neidischer als Amerikaner sind, sondern auch, daß sie deutlich häufiger als die Franzosen (die  ihrerseits – für mich überraschend – noch neidischer als die Deutschen sind) gerne einem Sündenbock die Schuld an allem erlittenen Unbill geben.

Da fragt man sich doch, warum gerade eine der wohlhabendsten Nationen der Erde einen solchen Neid verspürt. Neid in Deutschland basiert offenbar ganz wesentlich auf Angst. Angst ist in bezug auf Ausländerfeindlichkeit eine Triebkraft – die Angst, den Status der eigenen Lebenssituation nicht aufrecht erhalten zu können. Angst spielt sicher auch eine Rolle in dem deutschen Neid auf erfolgreiche Unternehmer, die schnell mal als „Kapitalisten, Ausbeuter oder Halsabschneider tituliert werden- eine Angst, von diesen hinsichtlich der eigenen Lebenssituation aktiv benachteiligt zu werden. Beide Ängste werden in Bewertungen deutlich, in denen die Menschen besonders schlecht abschneiden, die scheinbar viel Geld bekommen, aber wenig dafür tun. Nach Recherchen des Allensbach Institutes verbinden 43% aller Westdeutschen, aber 59% aller Ostdeutschen mit jenen eine spontane Antipathie. Dazu kommt neben der Angst gerade in den ostdeutschen Bundesländern eine Verbitterung über die nicht gelebten Möglichkeiten und die fehlende Unterstützung, die daher anderen geneidet wird.

 

Und was macht dieses Gefühl mit uns?

Das heißt also auch, je ängstlicher, unzufriedener und weniger selbstbewußt Menschen sind, desto eher neigen sie zum Neid. Das wird zum einen durch die Erziehung geprägt (durch das Gefühl, immer zu kurz zu kommen, durch die Bevorzugung anderer etc.). Zum anderen gibt es aber tatsächlich auch eine Genvariante (ADRA2b), die den Neurotransmitter Noradrenalin beeinflußt. Menschen mit díeser Genvariante bewerten vorrangig die negativen Aspekte ihres Umfeldes. Damit sind sie deutlich anfälliger für Neid. Diese Genvariante kommt unterschiedlichen Gesellschaften unterschiedlich häufig vor. In Kanada haben z.B. 50% der Menschen diese Variante, in Ruanda nur 10%. Noradrenalin ist auch an anderen Neidreaktionen beteiligt, da es zusammen mit Adrenalin unsere Streßgefühle steuert. Sind Menschen gestreßt oder auch betrunken, so reagieren sie schneller und intensiver auf potentiell Neid erzeugende Situationen.

Doch so neidisch Menschen vielleicht selbst sind, neidische Menschen sind unbeliebt, daher wird dieses Gefühl auch selten geäußert. Daher macht Neid sehr einsam und trägt wahrscheinlich zu einer Reihe psychischer Krankheiten wie Depression oder Burnout bei. Denn Untersuchungen ergaben, daß Neid die Konzentration schwächt und Menschen schneller aufgeben läßt (Hill/Texas Christian University). Auch körperliche Folgen ständigen Neides sind bekannt: Schlafstörungen, Magen- und Darm-Probleme, Herzschmerzen. Im schlimmsten Fall kann starker Neid sogar zu einem Bilanzselbstmord führen (ein Suizid, in dem die Bilanz des eigenen Lebens so negativ ist, daß kein anderer Ausweg mehr möglich erscheint).

 

Können wir selbst etwas gegen den Neid in uns tun?  

Unter diesem Gesichtspunkt solltest du, wenn du neidische Reaktionen an dir feststellst, z.B. deinen Konsum sozialer Medien kontrollieren. Ein Drittel der Befragten sagte nämlich nach der Nutzung von Facebook aus, daß sie vor allem von Gefühlen der Frustration und des Neides beherrscht werden. Die Humboldt Universität hat sogar ermittelt, daß aus vermehrtem Facebook-Konsum eine Spirale entstehen kann, die immer unglücklicher macht.

Womit wir schon dabei wären, was du, was wir alle tun können, um uns von dieser Emotion zu befreien. Denn wie schon Arthur Schopenhauer schrieb: „Neid ist dem Menschen natürlich: dennoch ist er ein Laster und Unglück zugleich. Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich fühlen; ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen. Wir sollen daher ihn als den Feind unseres Glückes betrachten und als einen bösen Dämon zu ersticken suchen.“

Was hilft gegen Neider?

Fangen wir mal mit den oft recht subtilen Neidbotschaften in unserem Umfeld an. Zunächst mal gibt dir Neid anderer eine Rückmeldung darauf, wir du auf dein Umfeld wirkst: offenbar erfolgreich, gut aussehend, motivert, glücklich. Nimm daher den Neid einfach als positives Feedback für das, was du erreicht hast. Das ist wichtig, denn du solltest dir keine Gedanken darüber machen, daß der Neid anderer dich behindern oder deine Chancen einschränken könnte. Denn auch anderen gibt der Neid auf dich genau die Information, die der Neider gern verhindert hätte: da ist jemand erfolgreich, gut in dem, was er tut, ausgeglichen, positiv. Es wäre also alles andere als clever, wenn du aus der Angst vor solchen Menschen deine Erfolge nicht mehr feierst, nicht mehr laut über positive Erlebnisse sprichst, laut und fröhlich lachst und nach außen so glücklich wirkst wie du dich innen fühlst. Und das gilt übrigens auch dann, wenn deine Gene dich in irgendeiner Weise bevorteilt haben. Das ist kein Grund für Scham, sondern für Freude. Nutze die Möglichkeiten, die du bekommen hast. Denn wenn du das nicht tust, dann hast du Grund zur Scham. Und natürlich gilt wie bei allen negativen Menschen in deinem Leben: sie haben dort nichts zu suchen. Brich den Kontakt ab, ignoriere sie und lass sie in ihrem Neid leben.

Und was gegen deinen eigenen Neid?

Wenn du selbst neidisch bist, ist das eine hervorragende Gelegenheit, dich selbst zu reflektieren. Was genau macht dich neidisch? Eine Fähigkeit, ein Erfolg? Rahmenbedingungen eines anderen, die du dir auch gewünscht hättest? Dinge, die jemand besitzt? Welche Gefühle löst die Person, die du beneidest, in dir aus? Trauer, Wut, Hass? Wenn du diese Gefühle zuläßt und ihnen nachfühlst, wozu machen sie dich? Machen sie dich klein, ungeliebt, wertlos, unglücklich?

Wenn du die Gefühle verstanden hast, die Neid auf andere Menschen in dir auslösen, mußt du dir nur eine Frage stellen: Willst du unglücklich, wertlos, klein und ungeliebt sein? Es gibt da ein Zitat, das Buddha zugeschrieben wird: „An Ärger festzuhalten ist wie Gift zu trinken und erwarten, dass der andere dadurch stirbt.“Der einzige Mensch, dem dein Neid schadet, bist du selbst. Und diese Erkenntnis kann der erste Schritt zur Veränderung sein. Ich mache immer wieder die Erfahrung – auch an mir selbst – daß Veränderung nur dann möglich erscheint, wenn ich auch das ungeliebte Verhalten, die ungeliebte Emotion mir selbst beigebracht habe. Denn wenn ich das konnte, kann ich mir auch etwas anderes beibringen. Neid, Hass, Ärger und andere negative Gefühle verbrauchen unheimlich viel Energie. Energie, die du viel besser und sinnbringender woanders einsetzen kannst.

Manchmal ist die Selbstanalyse auch hilfreich, um zu erkennen, daß die beneidete Person sehr viel dafür getan hat, vielleicht auch erduldet hat, um das zu bekommen, was sie nun hat.Und vielleicht ist es manchmal ein Ansporn, sich selbst in den Hintern zu treten und die Dinge auch endlich mal auf die Reihe zu kriegen. Dann war Neid an dieser Stelle die Emotion, die du gebraucht hast, um deine Aufgabe zu erkennen und zu lösen. Merke: auch unschöne Gefühle können sehr hilfreich sein.

Und dann noch mal Buddha: „Hass kann nicht durch Hass zerstört werden, nur durch Liebe.“

Und das ist der Weg, den du sonst gehen kannst. Und irgendwie sind wir schon wieder bei einem so grundlegenden Thema. Ich habe zwar keine Studie dazu gefunden, vermute aber, daß wir vielleicht auch in Deutschland zu mehr als 50% die Genvariante ADRA2b tragen, denn auch hierzulande wird oft zuerst das Schlechte gesehen. Leider betrifft das auch und zuerst die eigene Einschätzung. Auch hier sehen so viele Menschen – klar, zumindest in meiner Praxis – an sich selbst wenig Positives. Dabei gibt es an jedem Menschen – an dir, an mir, an dem ungeliebten Nachbarn – etwas Liebenswertes, etwas Einzigartiges, etwas, was man schätzen und ehren kann. Das zu finden ist jedes Menschen Aufgabe, denn erst, wenn wir an uns liebenswerte Dinge erkennen, wird es auch leichter, andere mit Liebe zu betrachten – oder wenigstens mit entspanntem Wohlwollen.

Und weißt du, was am Ende dieses Weges auf dich wartet: Freiheit. Du mußt nicht mehr auf andere schauen, um zu wissen, was du wert bist und was du auf diesem Planeten willst. Und nur ein freier Mensch ist in der Lage, auch freie – eigene – Entscheidungen zu treffen und umzusetzen.

Nicht umsonst ist Freiheit nach Aristoteles die eine der beiden Grundbedingungen für ein funktionierendes Gemeinwesen. Die andere ist nebenbei bemerkt Rechtsgleichheit im Sinne von Gleichberechtigung beim Zugang zu den Ressourcen der Gesellschaft.

Das ist meiner ganz persönlichen Meinung nach der Grund dafür, daß wir global kein funktionierendes menschliches Gemeinwesen haben. Und ich denke, es ist an der Zeit, daß wir die eine oder andere Emotion, die aus unserem uralten limbischen System kommt, durch bewußte Entscheidung durch neue Emotionen ersetzen, um zu einem freien Individuum zu werden.

Natürlich klappt das nicht mit zweimal meditieren oder dem Kauf eines „Positiv-Denken-Ratgebers“. Aber wenn du die bewußte Entscheidung triffst, deine Energie zukünftig auf Themen zu fokussieren, die dich glücklich machen und dich immer wieder daran erinnerst, wenn du gerade mal wieder den Nachbarn hasst, dann werden mehr und mehr synaptische Verbindungen in deinem Hirn geschaffen, so daß es irgendwann ganz leicht ist, frei zu sein.

 

Deine Claudia

 

Viel Erfolg bei diesen Versuchen wünsche ich Dir.

Deine Claudia